Viszeraltherapie
Dieses Kurssystem richtet sich an Physiotherapeuten, die sich ein komplexes Grundverständnis von Ursache-Folgeketten wünschen. Die Vizeraltherapie verbindet internistische Funktionsstörungen mit dem Zielorgan Wirbelsäule. So wird das neurophysiologische Zusammenspiel zwischen orthopädischen und internistischen Erkrankungen fachübergreifend untersucht und behandelt.
Inhaltlich werden die notwendigen Grundlagen der Anatomie und Physiologie mit der organsprezifischen Pathologie in Verbindung gebracht und praxisnahe Testverfahren erläutert (z.B. Urinsticks, Otoskop, Perkussion, Auskultation etc.)
Neurobiologische Zusammenhänge zwischen vegetativem Nervensystem und seinen Zielorganen werden verdeutlicht. Die osteopathischen Techniken sind alle praxiserprobt und verbinden manualtherapeutische Konzepte mit der Reflextherapie (z.B. BGM). Regelmäßige Fallbeispiele vertiefen das Gelernte.
Die Kursreihe besteht aus einem Basiskurs und 2 Aufbaukursen mit jeweils 38 UE pro Kurs. Die Reihenfolge der Aufbaukurse ist beliebig, da die Kurse inhaltlich in sich abgeschlossen sind. Vor Teilnahme an den Aufbaukursen muss zuerst der Basiskurs belegt werden, da hier allgemeine Grundlagen der Viszeraltherapie behandelt werden.
Basiskurs - Aufbaukurs A - Aufbaukurs B
Grundlagen der Viszeraltherapie,
das autonome Nervensystem,
Diaphragma, Colon, Dünndarm, Ösophagus, Magen
Leber, Gallenblase, Pancreas, Milz, Lunge
Niere, Harnblase, Ureter, Urethra, Gynäkologie,
Beckenboden, Endokrinologie
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Kursleitung
Axel Montanus
(PT, Manualtherapeut, Osteopathie)
Kursgebühr
595,00 EUR
je Kurs (inkl. Skript)
Fortbildungspunkte
38
je Kursteil
Kurszeiten
1. bis 3. Kurstag
09.00 - 18.00 Uhr
letzter Kurstag
09.00 - 15.30 Uhr
